1. KLÄRUNG
Ziel, Nutzer und Rahmen
Wir erfassen Geschäftsziele, Zielgruppen, bestehende Systeme, aktuelle Website und Entscheidungsträger. Dadurch muss das neue Projekt nicht auf Annahmen über einen Betrieb aufgebaut werden, den wir noch nicht verstanden haben.
2. ARCHITEKTUR
Seiten, Suchintentionen und Funktionen
Websites erhalten einen Seitenplan und Nutzerpfade, SEO-Projekte klare URL-Rollen, Softwareprojekte Rollen und Datenmodelle. Erst dadurch wird der Umfang greifbar und die Kalkulation belastbarer.
3. PROTOTYP & DESIGN
Logik vor visueller Politur
Schlüsselansichten werden mit realistischem Inhalt aufgebaut. Wir prüfen Argumentation, Reihenfolge und Handlungen. Danach entsteht das visuelle System inklusive eigenständiger Mobile-Zustände.
4. ENTWICKLUNG
Umsetzung und Integration
Design und Logik werden in Code übertragen, CMS, Formulare, Tracking und APIs angebunden. Funktionsfähige Zwischenstände werden gezeigt, damit strukturelle Fehler nicht erst kurz vor dem Launch sichtbar werden.
5. GO-LIVE
Test, Übergabe und nächste Prioritäten
Wir prüfen Kernpfade, Metadaten, Redirects, Performance und Analytics. Nach dem Launch werden Zugänge übergeben und mögliche nächste Schritte anhand der tatsächlichen Nutzung priorisiert.
ABSTIMMUNG
Entscheidungen werden phasenweise festgehalten
Wir präsentieren nicht beliebig viele Varianten ohne Empfehlung. Jede Lösung wird mit dem zugrunde liegenden Ziel erklärt, Feedback wird gebündelt und nach einer Freigabe baut der nächste Schritt auf diesem Stand auf. Das reduziert widersprüchliche Kommentare aus verschiedenen Kanälen.
Neue Erkenntnisse dürfen den Plan verändern. Wenn sie Umfang, Termin oder Budget beeinflussen, machen wir diese Auswirkung transparent. So bleibt Flexibilität erhalten, ohne dass bereits fertige Teile unkontrolliert immer wieder neu geöffnet werden.
Zwischen den Phasen gibt es klare Entscheidungen: Welche Seiten werden gebaut, welche Inhalte fehlen noch, welche Funktionen gehören in den ersten Release und was wird vor dem Go-live getestet? Diese Übergaben reduzieren Missverständnisse. Gleichzeitig bleibt genug Flexibilität, um Erkenntnisse aus Prototyp oder Content-Arbeit aufzunehmen, bevor Änderungen teuer werden.
Fragen vor dem Start
Kurz beantwortet – damit wichtige Punkte nicht erst im Angebot auftauchen.
Wer sollte auf Kundenseite teilnehmen?+
Eine Person mit Geschäftsverständnis und Entscheidungskompetenz. Bei Integrationen kann zusätzlich ein technischer Ansprechpartner nötig sein.
Wie wird Feedback gesammelt?+
Kommentare werden pro Phase gebündelt und zentral dokumentiert, damit widersprüchliche Änderungen aus mehreren Kanälen vermieden werden.
Was passiert bei Scope-Änderungen?+
Auswirkungen auf Termin und Budget werden vor der zusätzlichen Umsetzung transparent gemacht.
Wann entstehen die Texte?+
Kerncontent und Informationsstruktur werden vor dem finalen UI erarbeitet, damit das Design auf realen Inhalten basiert.