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CRM

CRM passend zu Ihrem Vertriebsprozess

Ein CRM wird nur dann genutzt, wenn es den realen Vertriebsweg abbildet und Arbeit reduziert. Wir beginnen deshalb mit Verantwortlichkeiten und Entscheidungen statt mit einer langen Feldliste.

01

PIPELINE

Status braucht eine klare Bedeutung

Wir definieren, was nach einem neuen Lead passiert, wann er qualifiziert ist, wer die nächste Aktion übernimmt und wann ein Vorgang als gewonnen, verloren oder pausiert gilt. Gute Regeln machen Follow-ups messbar und reduzieren persönliche Parallel-Listen.

02

EINGÄNGE

Leads an einem Ort

Website-Formulare, E-Mails und weitere Quellen können mit dem CRM verbunden werden, sofern das technisch sinnvoll ist. Dubletten, Bestandskunden und wiederholte Anfragen brauchen eine klare Behandlung, sonst automatisiert man lediglich bestehendes Chaos.

03

AUTOMATION

Wiederholbares automatisieren

Zuweisungen, Aufgaben, Bestätigungen, Erinnerungen und Datentransfers lassen sich automatisieren. Entscheidungen, für die Kontext oder Verantwortung nötig ist, bleiben bewusst beim Mitarbeiter.

04

REPORTING

Kennzahlen beantworten konkrete Fragen

Reaktionszeit, Conversion je Phase, Quellen, Verlustgründe und Arbeitslast helfen bei der Steuerung. Wir bauen keine Dashboards nur deshalb, weil sie gut aussehen, sondern weil eine Person daraus eine Entscheidung ableiten kann.

05

STANDARD ODER INDIVIDUELL

Eigene CRM-Entwicklung ist nicht immer nötig

Deckt ein etabliertes CRM den Großteil des Vertriebswegs ab und bietet passende Schnittstellen, ist eine saubere Konfiguration häufig wirtschaftlicher als ein Neubau. Individuelle Entwicklung wird interessant, wenn Prozesse stark abweichen, Datenmodelle speziell sind oder Standardgrenzen dauerhaft manuelle Umwege erzeugen.

Wir vergleichen deshalb nicht nur die Einführungskosten, sondern auch Lizenzen, Wartung, Erweiterbarkeit und Plattformabhängigkeit über mehrere Jahre. So entsteht eine Entscheidung auf Basis der Gesamtkosten statt eines kurzfristigen Features.

Ein wichtiger Teil der Planung ist die tägliche Nutzung. Vertrieb, Teamleitung und Administration benötigen unterschiedliche Informationen und Rechte. Wenn Mitarbeiter für einfache Aufgaben zu viele Klicks brauchen oder Informationen doppelt pflegen müssen, entsteht schnell ein Parallelprozess in Tabellen. Deshalb gehört Bedienbarkeit direkt zur Prozesslogik und nicht erst zum visuellen Feinschliff.

TYE / FAQ

Fragen vor dem Start

Kurz beantwortet – damit wichtige Punkte nicht erst im Angebot auftauchen.

Entwickelt ihr immer eine eigene CRM-Lösung?+

Nein. Wenn ein Standard-CRM den Prozess sinnvoll abdeckt, ist Konfiguration oft wirtschaftlicher als Eigenentwicklung.

Können Website-Formulare Leads erzeugen?+

Ja. Formulardaten können inklusive Quelle und relevanter Felder automatisiert in die CRM-Pipeline übernommen werden.

Gibt es Rollen und Rechte?+

Ja. Zugriff wird nach Aufgaben der Mitarbeiter definiert und nicht pauschal allen Nutzern auf alle Daten gegeben.

Kann eine alte Datenbank migriert werden?+

Ja, nach Prüfung von Datenqualität, Dubletten und Feldlogik. Unsaubere Altdaten werden nicht blind in die neue Struktur kopiert.

TYE / PROJEKT

CRM soll Arbeit reduzieren statt zusätzliche Pflege erzeugen?

Wir prüfen Prozess und bestehende Tools und empfehlen Konfiguration, Integration oder individuelle Entwicklung.

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